Reverse DNS Lookup
Finde heraus, ob zu einer öffentlichen IP-Adresse ein Hostname aufgelöst werden kann.
https://whoip.ch/... auf einem PHP-fähigen Webserver geöffnet werden. Direkt vom Computer als HTML-Datei funktioniert die Serverabfrage nicht.Was ist Reverse DNS?
Reverse DNS versucht, zu einer IP-Adresse einen PTR-/Hostnamen zu ermitteln. Nicht jede öffentliche IP besitzt einen passenden Reverse-DNS-Eintrag.
Reverse DNS und PTR-Einträge
Beim Reverse DNS wird nicht ein Name in eine IP-Adresse aufgelöst, sondern eine IP-Adresse in einen zugeordneten Hostnamen. Technisch geschieht das über PTR-Einträge in speziellen Reverse-Zonen.
Wofür PTR-Einträge genutzt werden
PTR-Einträge sind vor allem bei Mailservern wichtig. Viele empfangende Systeme prüfen, ob die sendende IP einen plausiblen Reverse-Namen besitzt. Auch in Server-Logs und Netzwerkdiagnosen helfen PTR-Namen dabei, IP-Adressen leichter einem Provider oder Dienst zuzuordnen.
Forward und Reverse müssen nicht identisch sein
Eine Domain kann auf eine IP zeigen, ohne dass der PTR dieser IP auf dieselbe Domain zurückzeigt. Bei Shared Hosting teilen sich oft viele Websites eine Adresse, während der Reverse-Eintrag einen generischen Servernamen des Hosters enthält.
Wer kann Reverse DNS ändern?
Der PTR-Eintrag wird normalerweise vom Eigentümer des IP-Adressbereichs verwaltet – häufig also vom Hosting- oder Internetanbieter. Ein gewöhnlicher DNS-Zoneneditor für deine Domain reicht dafür meist nicht aus.
Häufige Fragen
Warum liefert meine IP keinen Reverse-Namen?
Ein PTR-Eintrag ist nicht für jede IP vorgeschrieben. Besonders bei Endkundenanschlüssen kann er fehlen oder generisch sein.
Ist Reverse DNS ein Beweis für den Besitzer einer IP?
Nein. Es ist ein technischer Hinweis, aber keine verlässliche Identitätsfeststellung.
